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Wohin Diktaturen führen können, zeigt das Schicksal der Stadt Dresden an einem ihrer schwersten Tage, dem 13. Februar 1945. Auch ist es noch nicht lange her, da gingen viele Dresdner auf die Straßen ihrer Stadt, um zu zeigen, dass es um die Menschen und nicht um Ideologien geht.

Eine demokratische Gesellschaft ist nie in einem fertigen Zustand, denn ihre eigenen Bürger verändern
und entwickeln sie. Auch ist eine Demokratie nie vor undemokratischem Ansinnen gefeit. Ein   lebendiges Engagement der Bürger ist deshalb der beste Garant für Freiheit und Menschenrechte.

Das „Forum 13. Februar“ will mit einer Bündelung verschiedenster Veranstaltungen aus den Bereichen, Kunst, Kultur, Wissenschaft und Bildung in diesem Jahr unter dem Motto „Menschen zwischen  Demokratie und Diktatur“ etwas gegen teilweise festgefahrene Debatten setzen.

In diesem Sinne möchten alle Veranstalter innerhalb des Forums den interessierten Besuchern etwas für Kopf und Herz und nicht für die Faust offerieren.


 
Jahresthema 2013

Auch für das Jahr 2013 wollen wir möglichst viele Dresdner Organisationen, Künstler und auch
Einzelpersonen einladen, an unserer Veranstaltungsreihe teilzunehmen, sich einzubringen und ihre Ideen im Rahmen des Forums zu verwirklichen.

Das Forum 13. Februar möchte 2013 thematisch erneut den Blick auf das
Spannungsfeld “Menschen zwischen Demokratie und Diktatur” lenken.
Zeitlich und geographisch wollen wir Phänomene in der eigenen Stadt und Region bis weit
darüber hinaus sichtbar und nachvollziehbar werden lassen.

Im Mittelpunkt soll, wie auch schon in den Jahren 2011 und 2012, das Engagement derjenigen stehen,
welche sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Im Besonderen möchten wir
mittels des Forums 13. Februar die Fülle der in der Region agierenden Organisationen
den Bewohnern Dresdens näher bringen. Der Zugang zu den Themen soll durch große
Vielfalt der Präsentationen und Vermittlung befördert werden.
    
Über Podiumsgespräch, Vortrag und Seminar sind viele weitere Formen wie Film, Lesung,
künstlerische Bearbeitung und Theater, aber auch Zeitzeugengespräche, Stadtrundgänge
sowie Musik, Ausstellungen und viele weitere Formen erwünscht und gewollt, da somit
unser gemeinsames Anliegen einem größeren Besucher- und Interessiertenkreis nahe
gebracht werden kann.



Organisationsteam Forum 13. Februar
Gesamtleitung/Projektkoordination
Kay Viertel
Organisation/Projektkoordination
Anette Joseit
Programmredaktion
Marcus Schaub
Textredaktion
Axel Nörkau
Layout
Silvia Oppermann
Helge Knorr
Internetpräsenz

Videodokumentation
Johannes Kuban